Aktuelles

WSCC 2017 - Water Security and Climate Change



We are pleased to announce that the renowned society of water experts will come together once more for the second international Water Security and Climate Change conference. Academics and practitioners from various sectors are set to discuss the diverse facets of water security in dynamic environments and its relation to climate variability and change.
Achieving water security is one of the major challenges faced by society on both a global and local level today. Building bridges between disciplines, sectors and different groups of stakeholders, the conference will serve as a platform for discussions towards water secure societies by providing a stimulating environment with the intention to yield innovative ideas and grounds for implementation.
WSCC 2017 follows the successful conference WSCC 2016  at the Asian Institute of Technology in Bangkok which united over 150 experts. It is convened by CNRD  (TH Köln) , SWINDON  (TU Braunschweig) and other partners of the Exceed network under the umbrella of the Academic Year 2017, which focuses on Water as declared by the Cologne Science Forum .
Please mark these dates in your calendar. The call for abstract and Information about the registration process are available under www.cnrd.info/wscc2017
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You can contact us via WSCC2017@th-koeln.de


Untersuchungspflichten für gewerbliche Gebäude
nach der Änderung der Trinkwasserverordnung 2001

Für gewerbliche Betreiber von Großanlagen der Trinkwassererwärmung wird mit der
Änderung der Trinkwasserverordnung, welche am 01.11.2011 in Kraft tritt die
Untersuchung auf Legionellen gemäß den Anforderungen des DVGW-Arbeitsblatts
W 551 im Warmwasser Pflicht. Diese Betreiber sind daher gehalten, ein
entsprechendes Untersuchungsprogramm unter Bezug auf das o. a. Arbeitsblatt
festzulegen.
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Titel

"Infektionen? Nein, danke! Vermeidung übertragbarer Krankheiten bei Patienten mit Abwehrschwäche im häuslichen Umfeld"

Als PDF ansehen

 

 

 


   
Titel Hygiene-Tipps für immunsupprimierte Patienten zur Vermeidung übertragbarer Infektionskrankheiten

Martin Exner 1*, Steffen Engelhart 1, Jürgen Gebel 1,
Carola Ilschner 1, Renate Pfeifer 2, Christiane Höller 3, Dagmar Dilloo 2, Georg Maschmeyer 4, Arne Simon 5

Als PDF ansehen

 

 

1 Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland
2 Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Zentrum für Kinderheilkunde,
   Universitätsklinikum Bonn, Deutschland
3 Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim,
   Deutschland
4 Zentrum für Hämatologie, Onkologie und Strahlenheilkunde, Klinikum Ernst von Bergmann,
   Potsdam, Deutschland
5 Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie, Universitätsklinikum des Saarlandes,
   Homburg/Saar, Deutschland


Datum: 14.-16. Juni 2011

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Towards Sustainable Global Health

Ort: in Heidelberg.

Weiter Informationen unter: www.tsgh.org/2011


Datum: 20.Januar 2011

Blei im Trinkwasser
Wo liegt das Problem?

Sie können davon ausgehen, dass das von Ihrem Wasserversorger gelieferte Trinkwasser den gesetzlichen Anforderungen (Trinkwasserverordnung 2001 vom 21.05.2001 i.d.z.Zt. gelt. Fass., BGBL 2001, Teil 1, Nr. 24, S.959ff.) entspricht und von guter Qualität ist.
Diese kann jedoch durch Installations-materialien (in der Hausanschlussleitung oder Hausinstallation) beeinträchtigt werden.
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20.07.2010 bis 17.10.2010

„MenschMikrobe“ Das Erbe Robert Kochs und die moderne Infektionsforschung

Willkommen bei „MenschMikrobe” – der Ausstellung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Robert Koch-Instituts zur modernen Infektionsmedizin.

Ort:
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig
Museumsmeile Bonn, Adenauerallee 160
53113 Bonn

Flyer ansehen


Datum: 7. Juli 2010

Aktuelle Herausforderungen des Infektionsschutzes mit
besonderem Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen

> Infoflyer zum download

> Anmeldekarte zum download

> Online-Anmeldung


06.04.2010

Weltgesundheitstag 2010: Gesundheitsförderung in Städten: 1000 Städte, 1000 Leben
Der Weltgesundheitstag 2010 ist der Gesundheitsförderung in Städten gewidmet.
Vom 7. bis 11. April 2010 werden daher die Städte durch die Kampagne "1000 Städte, 1000 Leben" dazu aufgefordert,
öffentliche Räume für die Gesundheit zu öffnen und Geschichten über Vorbilder zu sammeln,
die durch Wort und Tat der Gesundheit in ihren Städten gedient haben.

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10.01.2010

Zur Entwicklung und Begründung von Maßnahmewerten für Legionellen in Hausinstallations-Systemen in Deutschland
Aspekte der Risikoregulierung
Martin Exner, Stefan Pleischl und Steffen Engelhart

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11.08.2009

Zur Frage eines möglichen späteren Schulstartes zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung der neuen Influenza in NRW
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen bittet die Pandemie-Expertenkommission um ihr Votum zur Frage, ob es zur besseren Eindämmung der Neuen Influenza notwendig sein wird, den Schulstart terminlich nach hinten zu verschieben.
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04.02.2009

Towards Sustainable Global Health
edited by Martin Exner, Günter Klein, Andreas Rechkemmer and Falk Schmidt

Global health has in recent years drawn increasing scientific,political and popular attention not only due to global epidemics themselves,but also because of the social activities and environmental conditions that shape health threats and influence those who are affected. Factors that contribute to the emergence and increase of health threats include development patterns which create conditions such as overcrowded cities with poor sanitation, increasing human movement throughout the world, and alteration of the environment and climate.
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02.02.2009

Auf dem Weg zur nachhaltigen globalen Gesundheit
Zusammenfassung ausgewählter Vorträge der Internationalen Konferenz “Towards Sustainable Global Health”
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20.01.2009

Checkliste für den Schutz des Trinkwassers in der Hausinstallation
Wichtige Informationen für Betreiber und Nutzer.
Checkliste herunterladen


16.01.2008

Rudolf-Schülke-Stiftung
Denkschrift zur Bedrohung durch Infektionskrankheiten
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30.12.2008

"Die Entdeckung der Cholera Ätiologie durch Robert Koch 1883/1884" von Martin Exner

Am 25.12.2008 meldete das Gesundheitsministerium von Zimbabwe 26. 497 Fälle von Cholera mit 1518 Todesfällen. Die Epidemie ist die größte Epidemie, die jemals in diesem Land beobachtet wurde und ist immer noch nicht unter Kontrolle. Die durchschnittliche Letalität ist auf bis zu 5,7 % der an Cholera Erkrankten angestiegen, deutlich höher als 1%, welches die Norm für die bisherigen Epidemien ist und in manchem ländlichen Regionen hat die Letalität 50 % erreicht. Es kommt zu einer Weiterverbreitung in andere angrenzende Länder wie Süd- Afrika.
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03. Mai 2008

Informationen zur Schwimmbadhygiene zum herunterladen:

Hygieneanforderungen an künstliche Bioteiche, die als Badegewässer benutzt werden (als PDF herunterladen)

Hygienische Anforderungen an Kleinbadeteiche (künstliche Schwimmund Badeteichanlagen) (als PDF herunterladen)

Hygieneanforderungen an Bäder und deren Überwachung (als PDF herunterladen)

Ein Meningitis-Ausbruch durch ECHO-Virus 30 in Nordhessen (als PDF herunterladen)

Surveillance for Waterborne Disease and Outbreaks Associated with Recreational Water - United States, 2003-2004 and Surveillance for Waterborne Disease and Outbreaks Associated with Drinking Water and Water not Intended for Drinking - United States, 2003-2004 (als PDF herunterladen)

Guidelines for safe recreational water environments
VOLUME 2: SWIMMING POOLS AND SIMILAR ENVIRONMENTS WORLD HEALTH ORGANIZATION 2006 (als PDF herunterladen)


18. April 2008

Trinkwasserkommission

Die Trinkwasserkommission (TWK) ist eine nationale Fachkommission des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) - angesiedelt beim Umweltbundesamt (UBA). Sie berät beide Behörden in den Fragen der Trinkwasserhygiene.

Das BMG beruft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und den zuständigen obersten Landesbehörden die Mitglieder der Kommission für eine Sitzungsperiode von drei Jahren.

Die Mitgliedschaft in der TWK ist ehrenamtlich. Die Kommissionsmitglieder kommen aus universitären Einrichtungen, Landesbehörden, Gesundheitsämtern und Wasserversorgungsunternehmen. Neben den berufenen Mitgliedern und ständigen Gästen nehmen an den Sitzungen auch die Vertreter des BMG, des BMU, des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) , des Eisenbahn-Bundesamtes und des UBA teil. Bei Bedarf lädt die Kommission zusätzliche Sachverständige als Experten ein.

Die TWK diskutiert über aktuelle Fragen und Probleme der Trinkwasserhygiene und gibt hierzu Empfehlungen heraus, die insbesondere dem vorbeugenden Gesundheitsschutz verpflichtet sind. Die Empfehlungen der Trinkwasserkommission dienen vor allem den Gesundheitsämtern und Wasserversorgern als Handlungsgrundlage - in Ergänzung und Erläuterung der Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Zusammensetzung der Kommission in der Berufungsperiode 2008 bis 2011:

Vorsitzender:

  • Prof. Dr. Martin Exner, Hygiene-Institut der Universität Bonn

Stellvertreter des Vorsitzenden:

  • Dr. Wilfried Puchert, Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin

Weitere Mitglieder:

  • Dipl.-Chem. Lothar Bartzsch, Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen, Dresden
  • Dipl.-Ing. Wolfgang Hentschel, Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Christiane Höller, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim
  • Dr.-Ing. Bernhard Hörsgen, Gelsenwasser AG, Gelsenkirchen
  • Dr. Oliver Huschens, Hessenwasser GmbH, Groß-Gerau
  • Prof. Dr. Matthias Maier, Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Karlsruhe
  • Dr. Dietmar Petersohn, Berliner Wasserbetriebe, Berlin
  • Dipl.-Chem. Uta Rädel, Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, Magdeburg
  • Dipl.-Ing. Rainer Roggatz, WSW Energie & Wasser AG, Wuppertal
  • Dr. Roland Suchenwirth, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt, Hannover
  • Dr. Doris Waschko, Regierungspräsidium Stuttgart
  • Prof. Dr. Michael Wilhelm, Institut für Hygiene-, Sozial- und Umweltmedizin der Ruhr-Universität Bochum

Ständige Gäste:

  • Prof. Dr. Konrad Botzenhart, Tübingen
  • Prof. Dr. Andreas Grohmann, Berlin

Quelle: Umweltbundesamt


24. März 2008

BMZ - Weltwassertag 2008 zum Thema "Verbesserte Sanitärversorgung"

Mit einem Interview mit Prof. Dr. med. Martin Exner.

 

 

Zum Wintersemester 2017/2018 startet der Masterstudiengang Master of Science in Global Health – Risk Management & Hygiene Policies
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